Japanische Messer – Scharfe Küchenmesser mit hoher Qualität

Japanische Messer vereinen Kunstfertigkeit und Qualität. Die Schmiede haben über die Jahrtausende das Handwerk perfektioniert. Aus der Nutzung von besonderem Stahl und dem speziellen Schliff ergeben sich robuste und extrem scharfe Klingen.

Heute sind japanische Kochmesser bei Hobby- und Profiköchen beliebt. Es gibt viele bekannte Hersteller, z.B. Kai, Haiku, Kasumi u.v.m. Zudem gibt es Messerformen für jeden Zweck und Bereich, z.B. Santoku für Fleisch, Fisch und Gemüse; Sashimi für hauchdünne Filets oder ein Gyotu (japanische Kochmesser) für den perfekten Schnitt. Die Klingen sind  so scharf, dass sie mit einem Küchenmesser aus Japan wie durch Butter schneiden.

Auf dieser Seite bringe ich ihnen das Thema japanische Messer näher. Sie erhalten Tipps, Informationen und Empfehlungen. Lernen Sie diese Welt kennen!

Japanische messer Ratgeber: 3 ausgewählte artikel

Handgeschmiedete japanische Messer in der Vorstellung.

Handgeschmiedete japanische Messer
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Wunderschönes japanisches Damastmesser von Wakoli.

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Küchenmesser Set: Kai Europe Messerset.

Küchenmesser Set: 4 Sets vorgestellt
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küchenmesser bestseller Aus Japan

Santokumesser von Kai Europe


Kai Europe Shun Santokumesser 
Küchenmesser von Kai Europe (z.B. aus der Shun Serie oder der Tim Mälzer Edition) zeichnen sich durch eine exzellente Schärfe und hohe Qualität aus. Kai Europe ist eine der Top-Marken in der Küche.

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Damastmesser Wakoli Chefmesser


Wakoli Chefmesser Damastmesser – Top in der Kategorie
Dieses japanische Küchenmesser von Wakoli spitzen Bewertungen und sieht wunderschön aus. Robustheit, extreme Schärfe und einen präzisen Schnitt zeichnet das Chefmesser aus. Verbaut sind 67 Lagen bester Stahl und ein Edelholzgriff. Kunden loben vor allem die Ausgeglichenheit bei der Handhabung.

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Seki Ryu japanische Messer: Sashimi


Seki Ryu Sashimi Kochmesser. Ideal für Sushi. 
Sashimi Japanmesser werden zum Filetieren von Fleisch oder Fisch verwendet. Mit diesen Messern können Sie hauchdünn Fisch filetieren. Das Sahimi von Seki Ryu ist gut bewertet und hat einen fairen Preis. Es ist einfach zu pflegen, rostfrei und extrem scharf.

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Windmühlenmesser Nakiri - Japanische Messer


Nakiri Messer von Windmühlenmesser. Made in Germany. 
Gute japanische Küchenmesser müssen nicht immer aus Japan kommen. Deutsche Hersteller bieten ebenso eine hervorragende Qualität an. Dieses Nakiri hat einen Kirschholzgriff und ist besten für das Zubereiten von Gemüse geeignet. Es hat ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und ist somit ein guter Kauf.

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Alles zum thema japanische messer

Japanische Messer haben eine lange Tradition. Die Handwerkskunst kommt ursprünglich aus dem Schmieden von japanischen Schwertern. Daher ist es auch kein Wunder, dass man einige Schmiede mit langer Geschichte vorfindet. Der Schwert- und Messerbau wurde über die Jahrtausende perfektioniert. Die Betriebe werden meistens von einer Generation zur nächsten weitervererbt.

Heute werden Kochmesser aus Japan in allen möglichen Ländern produziert. Man spricht auch eher von den Messerformen als vom Herstellungsland. Jedoch sind handgeschmiedete japanische Messer immer noch etwas Besonderes.

Die heute üblichen Küchenmesser werden in drei unterschiedlichen Arten hergestellt: Maschinell, in einer Manufaktur oder handgeschmiedet. Dabei kann man nicht grundsätzlich sagen, dass die eine Herstellungsart besser als die andere ist. Es kommt eher auf den Geschmack und Einsatzzweck an. Ein Liebhaber für japanische Messer und Tradition wird sicherlich zu einem handgeschmiedeten Messer greifen. Für den Alltag reicht jedoch meist ein gutes Messer aus einer Fabrik oder Manufaktur.

In Europa sind japanische Kochmesser mittlerweile bei Hobby- und Profiköchen sehr beliebt. Man findet sie in fast jeder gut ausgestatteten Küche. Zudem haben sich die Schmiede auch dem Markt angepasst und produzieren mittlerweile extra Messer für den europäischen Markt. Hier sind vor allem japanische Kochmesser (Gyuto) und Santokumesser beliebt. Es gibt sogar extra Modelle für Linkshänder. Dennoch ist jedes japanische Messer auch ein Stück Tradition. Das spürt man, sobald man es in der Hand hat.

Ein handgeschmiedetes Messer von Tadafusa. Japanische Kochmesser.

Schönes Kochmesser von Tadafusa. Die Klingen-Oberfläche ist nach dem Schmieden nicht weiter bearbeitet worden. Ein echter Hingucker und extrem scharf.

Was ist das Besondere an Kochmessern aus Japan?

  • Tradition und Kunsthandwerk: Viele sind handgeschmiedet und wunderschön. Die Schmiede stecken viel Liebe in die Details, das Design und die Auswahl der Materialien. Das macht sie zu etwas Besonderem. Selbst die Verpackung des Messers ist zumeist extra ausgewählt und entworfen.
  • Extreme Schärfe der Messerklinge: Ein Grund für die Beliebtheit. Durch die dünnere Klinge, den speziellen Schliff (15 statt 20 Grad) und den guten Stahl erhalten sie eine extreme Schärfe. Vielmals ist sie unübertroffen.
  • Hohe Qualität: Japanmesser sind hochwertig und langlebig. Die Details sind durchdacht und das Messer oft handgemacht. Ein gutes Damastmesser, was gepflegt wird, hält fast immer ein Leben lang.
  • Besonderer Stahl: Die Schmiedekunst mit besonderem Stahl (z.B. Damaststahl bei Damastmessern) erzeugt robuste, qualitätsvolle Messerklingen. Es werden meist mehrere Langen unterschiedlicher Stähle verwendet, um die Messerklinge hart und robust zu machen.
  • Schönheit: Sie sind immer etwas Besonderes. Die Schmiede stecken viel Arbeit in die Gestaltung und Ausarbeitung. Man kann zwischen Echtholzgriffen mit unterschiedlichen Hölzern wählen. Die Oberflächen können gehämmert, unbearbeitet oder mit einem Damastmuster verziert sein. Jede Idee des Designs für das Messer ist wohl überlegt.
  • Liebhaberstücke: Besitzer von japanischen Küchenmessern stecken viel Arbeit in ihre Liebhaberstücke. Die Pflege der Messer gehört genauso dazu, wie die Benutzung. Hierzu gibt es unzähliges Zubehör. Es macht Spaß, sich mit japanischen Messern zu beschäftigen, den Umgang und die Pflege zu erlernen.

Japanische Kochmesser: Auswahl und Einsatzzweck

Es ist wichtig, dass man den richtigen „Partner“ für das Arbeiten in der Küche auswählt. Möchte man Gemüse bearbeiten oder Fleisch? Welches benötigt man für Fisch? Im Artikel zum Thema japanische Messerformen finden Sie wertvolle Tipps und Empfehlungen. Die richtige Wahl gelingt, wenn man sich ein wenig mit dem geplanten Zweck auseinandersetzt. Schauen Sie dazu auch in den Artikel japanische Messer kaufen.

Wer sich für den Kauf eines japanischen Messers entscheidet, der kauft ein Objekt, welches lange halten soll und was zu einem Liebhaberstück wird. Die Messer werden von ihren Besitzern meist liebevoll gepflegt. Zudem erlernen die Besitzer meist auch die Kunst diese schleifen. Man sieht also, dass es um mehr geht als bloß ein Schneidewerkzeug!

Übersicht über den Einsatzweck und das geeignete Kochmesser:

  • Japanische Messer für Anfänger: Einsteiger wollen zuerst prüfen, welches Küchenmesser etwas für sie ist. Daher ist es empfehlenswert, nicht gleich zu viel Geld für ein japanisches Messer zu bezahlen. Dennoch sollte es eine hohe Qualität haben, damit man nicht enttäuscht ist. Empfehlenswert für den Anfang ist ein Santoku Messer. Mit diesem lässt sich alles bearbeiten und es gibt günstige Einsteigermodelle.
  • Gutes Kochmesser für den Alltag: Ein Kochmesser für den Alltag sollte leicht zu handhaben und schnell zu reinigen sein. Die Pflege darf auch nicht viel Zeit in Anspruch nehmen. Zudem sollte es für alle Arten von Schneidgut verwendet werden können, also für Gemüse, Obst, Fleisch und Fisch. Hier kann man das Santoku und das Gyuto empfehlen. Beide sind auch für Anfänger gut geeignet.
  • Obst- und Gemüsemesser: Es gibt zwei spezielle japanisches Kochmesser, welche auf Obst- und Gemüse spezialisiert sind. Mit dem Nakiri lassen sich schnell große Mengen an Gemüse verarbeiten. Das traditionellere Gemüsemesser ist jedoch das Usuba. Beide sind sich zum Verwechseln ähnlich. Das Usuba ist aber schärfer, doch nicht so leicht zu führen.
  • Fleisch: Zum Verarbeiten von Fleisch gibt es zwei Küchenmesser, die gut geeignet sind. Wer Fleisch zuschneiden und Vorbereiten möchte, der sollte sich ein Gyuto Messer zulegen. Es hat eine längere, breite und scharfe Schneide. Wer dagegen hauchdünne Filets mit einem Zug schneiden möchte, der muss ein Sashimi benutzen. Der Umgang mit einem Sashimi erfordert jedoch ein wenig Übung.
  • Fischmesser: Wer Fisch zubereiten möchte, der kann auf zwei Messer zurückgreifen. Mit dem kräftigen Deba Messer kann man ganze Fische zerlegen, filetieren und sogar Gräten durchtrennen. Um hauchdünne Filets zu schneiden, z.B. für Sushi, der sollte ein Sashimi Messer benutzen.

Japanische MesserFormen und -Arten

Oben wurden bereits die Einsatzwecke japanischer Messer vorgestellt. In diesem Absatz lernen Sie die Unterschiedlichen Messerformen und Messerarten kennen. Jede hat ihren speziellen Einsatzzweck und Aufgabe in der Küche. Sie sollten jedoch prüfen, ob Sie wirklich alle unterschiedlichen Messerformen benötigen. Oftmals reichen schon 2 oder 3 Messer aus. Ein Spart-Tipp: Schauen Sie sich auch unterschiedliche Küchenmesser Sets an. Hier können Sie oft Geld sparen! Hier sind die wichtigsten Messerformen in der Übersicht:

Japanische Messerformen: Santoku Santoku Messer

Dies ist das Messer der drei Tugenden und bestens für Fisch, Fleisch und Gemüse geeignet. Diese Messerform wird am meisten verkauft, da sie sich auch ideal für den Alltag eignet. Der Umgang ist schnell zu erlernen und somit auch gut für Anfänger geeignet.

Ein ideales Einsteigermesser ist z.B. das Santoku von Gräwe. Es besitzt zudem einen schönen Holzgriff.

Tipp: Kaufen Sie sich gleich einen geeigneten Schleifstein. Damit halten Sie Ihr Messer immer scharf und pflegen es.

Japanische Messer von Kai Shun: Nakiri Nakiri Messer

Dies sind doppelseitig geschliffene japanische Gemüsemesser. Sie haben eine auffällige Form und sind ungeheuerlich scharf. Man kann schnell große Mengen an Gemüse oder Obst verarbeiten. Nakiri sind auch gut für Einsteiger geeignet, da sie sich einfach führen lassen. Zudem kann man es als Schaufel benutzen. So kann man das Gemüse gleich in den Wok befördern.

Das abgebildete Küchenmesser stammt aus der Shun Premier Tim Mälzer Serie der Top Marke Kai Europe. Wunderschön und scharf!

Usuba Messer - Japanisches Gemüsemesser Usuba Messer

Dieses japanische Messer ist ebenfalls ein Gemüsemesser. Es ist jedoch nur einseitig geschliffen. Hiermit sind feinere und schärfere Schnitt möglich. Man muss sich jedoch erst einmal hieran gewöhnen. Wer es traditionell mag, findet hier ein gutes japanisches Gemüsemesser.

In der Abbildung sehen Sie ein besonders schönes Usuba Messer von Kuro Ochi. Die Oberfläche ist nach dem Schmieden nicht weiter bearbeitet worden.

Japanische Gyuto Messer Gyuto Messer

Diese Messerform gleicht dem europäischen Kochmesser und ist sehr beliebt. Mit der langen und scharfen Klinge lässt sich ideal Fleisch vorbereiten und verarbeiten. Diese Küchenmesser sind auch gut für Einsteiger geeignet. Natürlich kann man auch Gemüse mit ihnen schneiden.

Abgebildet sehen Sie ein 24cm Gyuto von Tojiro. Diese Marke ist hochwertig und beliebt.

Tipp: Denken Sie daran ein gutes Schneidebrett zu kaufen. Hiermit schonen Sie die Messerklinge!

Japanische Fischmesser: Kai Wasabi Deba Deba Messer

Hierbei handelt es sich um ein kräftiges Messer, welches vor allem für die Vorbereitung und Zubereitung von Fisch verwendet wird. Hiermit können Sie problemlos ganze Fische filetieren und sogar Gräten durchtrennen. Die Arbeit mit diesem Messer erfordert jedoch ein wenig Übung. Dies kann man ohne Probleme lernen.

Links sehen Sie ein Top Deba Messer von Kai Europe Wasabi. Es hat einen speziellen Hygiene-Griff, ist sehr scharf und robust.

 Sashimi Messer sind ideal für die Zubereitung von Sushi geeignet. Sashimi Messer
Diese Messer kennt man aus jedem Sushi Restaurant. Sie sind lange japanische Messer, mit denen man vor allem Fisch und Fleisch in hauchdünne Filets schneidet. Durch die spezielle Klinge sind feine und saubere Schnitte möglich. Der Umgang mit diesem Messer erfordert ein wenig Übung. Davor sollte man jedoch nicht zurückschrecken.Das abgebildete Sashimi von der Marke Seki Ryu ist für Einsteiger gut geeignet. Es hat ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Messerpflege und schneidebretter

Wenn man sich gute Küchenmesser anschafft, dann sollen sie auch ein Leben lang halten. Das geht jedoch nicht ohne Pflege. Japanische Kochmesser sind hochwertig und besitzen oft handgeschmiedete Klingen. Diese benötigen natürlich die richtige Pflege. Auf der Seite finden Sie alle Möglichen Hinweise zur Pflege japanischer Messer.

Was benötigt man zur Pflege japanischer Kochmesser?

  • Japanische Wassersteine/Schleifsteine: Diese gehören zur Grundausstattung. Hiermit schleift man sein japanisches Messer regelmäßig und erhält so die Schärfe. Dies trägt aber auch zur Klingenpflege bei. Denn bei einem stumpfen Messer kommt es schnell zu Abbrüchen an der Messerklinge.
  • Schleifhilfen/Schleifsteinhalter: Diese Hilfsmittel helfen Ihnen, wenn Sie noch nich so viel Erfahrung mit dem Schleifen haben.
  • Pflegemittel, z.B. Öle: Um das Küchenmesser und den Griff zu erhalten, kann man spezielle Öle verwenden. Kamelienöl ist sehr beliebt und auch gut einsetzbar.
  • Aufbewahrung, z.B. Messerblöcke, Schubladeneinsätze: Der Schutz des Küchenmessers ist sehr wichtig. Genau hierfür kann man Messerblöcke einsetzen. Auch ein hochwertiger Schubladeneinsatz eignet sich gut.
  • Schneidebrett: Die Verwendung eines guten Schneidebretts wird immer wieder unterschätzt. Ein gutes Holzbrett schützt die Klinge Ihres japanischen Messers ideal.

Japanische Wassersteine

Typischer japansicher Wasserstein zum Schleifen japanischer Kochmesser. Hier in der Körnung 1000/3000, die für das regelmäßige Schleifen gut geeignet sind.

Japanische Messer
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